Verbesserte Chancen für Offshore-Windpark London Array
Gute Nachrichten für die Betreiber des Windparks London Array – ein Konsortium aus E.ON, DONG Energy und Masdar. Die britische Regierung hat beschlossen, die Förderung der Offshore-Windkraft weiter auszubauen und entsprechenden Projekten künftig zwei und damit doppelt so viele „grüne Zertifikate“ (Renewable Obligation Certificates – ROCs) pro Megawattstunde zuzuteilen wie bisher vorgesehen. In UK müssen Energieunternehmen mithilfe von ROCs die Einhaltung von Regenerativquoten nachweisen. Die Projektpartner wollen nun ihre Planungen abschließend überprüfen und kündigten an, eine endgültige Investitionsentscheidung für die erste Phase des Projektes mit 175 Windkraftanlagen sei in Kürze zu erwarten. E.ON-Chef Wulf Bernotat ist nun „sehr zuversichtlich für die Entwicklung der Offshore-Windenergie in UK und insbesondere für die Realisierung unseres Projektes London Array.“ Im Windpark London Array, dem nach seiner Fertigstellung größten Windpark der Welt, sollen im Mündungsgebiet der Themse auf einer Fläche von 230 Quadratkilometern insgesamt 270 Turbinen mit einer Gesamtleistung von 1.000 Megawatt aufgestellt werden.
Schlagworte: Großbritannien, Offshore-Windkraft
9. Mai 2009 um 15:02 Uhr
[...] und sich damit ebenfalls zu weiteren Investitionen in Windenergie entschlossen. E.ON plant in der Themse-Mündung derzeit den größten Offshore-Windpark der Welt (London Array) an dem das Unternehmen mit [...]