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	<title>Kommentare zu EnergieSzene Blog</title>
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	<description>News und Trends aus der Energiewirtschaft</description>
	<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 00:42:41 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von Herrmann zu Shale Gas - neue Energieressource für Europa?</title>
		<link>http://blog.energieszene.de/?p=3133#comment-3851</link>
		<dc:creator>Herrmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:09:55 +0000</pubDate>
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		<description>Warum ist Dänemark als geradezu lächerlich kleines Land eigentlich in der Energiewirtschaft so weit fortgeschritten und deutlich erfolgreicher als Deutschland. Sollten wir uns wirklich mal ein Beispiel dran nehmen. ich denke da neben solchen Forschungsvorhaben auch an die  sich selbst mit Energie versorgenden Insel &lt;a href="http://www.visitdenmark.com/tyskland/de-de/menu/turist/oplevelser/gruenes-oekologie-daenemark/samsoe-daemarks-insel-erneuerbarer-energie.htm" rel="nofollow"&gt;Samsø&lt;/a&gt;. So was ist doch vorbildlich. Und bei uns sind die Menschen noch nicht einmal bereit sich Gedanken über einen &lt;a href="http://www.gas.info/" rel="nofollow"&gt;Gasanbieterwechsel&lt;/a&gt; oder auch ein wenig mehr Ökostrom zu machen. Ich sollte wirklich auswandern</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist Dänemark als geradezu lächerlich kleines Land eigentlich in der Energiewirtschaft so weit fortgeschritten und deutlich erfolgreicher als Deutschland. Sollten wir uns wirklich mal ein Beispiel dran nehmen. ich denke da neben solchen Forschungsvorhaben auch an die  sich selbst mit Energie versorgenden Insel <a href="http://www.visitdenmark.com/tyskland/de-de/menu/turist/oplevelser/gruenes-oekologie-daenemark/samsoe-daemarks-insel-erneuerbarer-energie.htm" rel="nofollow">Samsø</a>. So was ist doch vorbildlich. Und bei uns sind die Menschen noch nicht einmal bereit sich Gedanken über einen <a href="http://www.gas.info/" rel="nofollow">Gasanbieterwechsel</a> oder auch ein wenig mehr Ökostrom zu machen. Ich sollte wirklich auswandern</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von kimlunom zu Gas- und Stromverbrauch spiegelt konjunkturelle Erholung</title>
		<link>http://blog.energieszene.de/?p=3107#comment-3054</link>
		<dc:creator>kimlunom</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 10:52:34 +0000</pubDate>
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		<description>Immer wieder gehen die Strom Kosten der Stromversorger hoch. Um dem entgegenzuwirken ist ein Vergleich der verschiedenen Strom Versorger Ratsam.
&lt;a href="http://www.strompreisvergleich-stromrechner.com" rel="nofollow"&gt;Strom Anbieter Preisvergleich&lt;/a&gt;
Danach ist ein wechsel des Strom Anbieters sehr gut Möglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder gehen die Strom Kosten der Stromversorger hoch. Um dem entgegenzuwirken ist ein Vergleich der verschiedenen Strom Versorger Ratsam.<br />
<a href="http://www.strompreisvergleich-stromrechner.com" rel="nofollow">Strom Anbieter Preisvergleich</a><br />
Danach ist ein wechsel des Strom Anbieters sehr gut Möglich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von cofactor zu Mikroalgen filtern CO2 aus Rauchgas</title>
		<link>http://blog.energieszene.de/?p=3087#comment-2510</link>
		<dc:creator>cofactor</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:03:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ein interessantes Projekt... gut zu sehen, dass in Deutschland die Algenbiotechnologie zunehmend auch von großen Unternehmen unterstützt wird...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessantes Projekt&#8230; gut zu sehen, dass in Deutschland die Algenbiotechnologie zunehmend auch von großen Unternehmen unterstützt wird&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Hannobal zu UBA: 100 Prozent Regenerativstrom bis 2050 machbar</title>
		<link>http://blog.energieszene.de/?p=3045#comment-1867</link>
		<dc:creator>Hannobal</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:27:35 +0000</pubDate>
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		<description>na hoffen wir das sich diese Zukunftsmusik bewahrheitet, würde der Umwelt ein gutes Stück gut tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>na hoffen wir das sich diese Zukunftsmusik bewahrheitet, würde der Umwelt ein gutes Stück gut tun.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von cofactor zu Mikroalgen im Test</title>
		<link>http://blog.energieszene.de/?p=2730#comment-1190</link>
		<dc:creator>cofactor</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 13:41:44 +0000</pubDate>
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		<description>Von der Illusion ein Kraftwerk mit Algen CO2-frei zu bekommen sollte man sich angesichts des Flächenbedarfs für die Photobioreaktoren verabschieden. Allerdings können Teile des CO2s zur Produktion von Algen genutzt werden die dann wiederum zu z.B. zu Treibstoff gewandelt werden. Bedingt durch das stark verschmutzte Gas aus Kohlekraftwerken wird eine Verwertung der Biomasse als Futter aber wohl nicht möglich sein. Gut, dass auch in Deutschland erste Projekte in Angriff genommen werden! Die USA haben mit hohen Investitionen hier das Ruder an sich gerissen, obwohl in Deutschland innovative und vielversprechenden Konzepte zu finden sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Illusion ein Kraftwerk mit Algen CO2-frei zu bekommen sollte man sich angesichts des Flächenbedarfs für die Photobioreaktoren verabschieden. Allerdings können Teile des CO2s zur Produktion von Algen genutzt werden die dann wiederum zu z.B. zu Treibstoff gewandelt werden. Bedingt durch das stark verschmutzte Gas aus Kohlekraftwerken wird eine Verwertung der Biomasse als Futter aber wohl nicht möglich sein. Gut, dass auch in Deutschland erste Projekte in Angriff genommen werden! Die USA haben mit hohen Investitionen hier das Ruder an sich gerissen, obwohl in Deutschland innovative und vielversprechenden Konzepte zu finden sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Stefan zu alpha ventus - erster Offshore-Windpark eröffnet</title>
		<link>http://blog.energieszene.de/?p=2796#comment-1137</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:52:31 +0000</pubDate>
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		<description>Der Zeitpunkt des Starts ist gut gewählt. Kurz nach dem Jahrestag der Tschernobyl Katastrophe. Klimafreundliche Energien sind gewoltl, das zeigt auch die Menschenkette letztes Wochenende in Hamburg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zeitpunkt des Starts ist gut gewählt. Kurz nach dem Jahrestag der Tschernobyl Katastrophe. Klimafreundliche Energien sind gewoltl, das zeigt auch die Menschenkette letztes Wochenende in Hamburg.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Dermatitis Solaris zu Röttgen: Erneuerbare-Energien-Branche gut aufgestellt</title>
		<link>http://blog.energieszene.de/?p=2700#comment-894</link>
		<dc:creator>Dermatitis Solaris</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 14:15:35 +0000</pubDate>
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		<description>Die deutsche Solarbranche existiert nur Dank der Subvention durch die Verbraucher. Da ist nichts gut aufgestellt. Die Branche hat sich auf der übigen EEG-Umlage ausgeruht und ist nicht mehr konkurrenzfähig.

Alle rechnen ständig mit höheren Preisen. Strom, Gas, Müllgebühren, Wasser …. Auf Dauer werden sie sich dabei verrechnen. Die Einkommen sinken oder stagnieren. Die Strompreise steigen auch wegen der PV-Subvention, die die Verbraucher schleichend zu Gunsten Dritter enteignet. Es stellt sich die Frage nach der Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz.

Wer glaubt mit PV den Ersatz für Atomstrom gefunden zu haben unterliegt einem gewaltigen Irrtum. Atomstrom wird früher oder später ersetzt werden, aber sicher nicht durch die heute von den Verbrauchern teuer zwangssubventionierten Solarzellen auf deutschen Dächern oder “Parks”. Es wird nur “Rendite” gemacht, weil die Verbraucher alle Kosten und die Rendite über die im Strompreis enthaltene Zwangsumlage bezahlen. Viel zu teuer, unzuverlässig und unzureichend ist der deutsche Solarstrom. Beim Blick auf die Gestehungskosten zeigt sich vor allem, dass Solarstorm im Schnitt schon bei der Einspeisung rund das Neunfache des Marktwertes kostet. Hier werden Milliarden Euro von den Verbrauchern abgezockt, sie werden auch noch mehr oder weniger sinnlos verschwendet.

Überteuerte Energie entzieht den Menschen Kaufkraft und schwächt die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Was ständig teuerer wird ist nicht nachhaltig! Die Umlage sollte in der Spitze maximal 1,2 Cent/kWh betragen. Sie kostet in diesem Jahr brutto den Verbraucher bereits 2,44 Cent/kWh. Die Schweizer bezahlen davon ein Bruchteil bei einer Deckelung von maximal 0,6 Rappen/kWh.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Solarbranche existiert nur Dank der Subvention durch die Verbraucher. Da ist nichts gut aufgestellt. Die Branche hat sich auf der übigen EEG-Umlage ausgeruht und ist nicht mehr konkurrenzfähig.</p>
<p>Alle rechnen ständig mit höheren Preisen. Strom, Gas, Müllgebühren, Wasser …. Auf Dauer werden sie sich dabei verrechnen. Die Einkommen sinken oder stagnieren. Die Strompreise steigen auch wegen der PV-Subvention, die die Verbraucher schleichend zu Gunsten Dritter enteignet. Es stellt sich die Frage nach der Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz.</p>
<p>Wer glaubt mit PV den Ersatz für Atomstrom gefunden zu haben unterliegt einem gewaltigen Irrtum. Atomstrom wird früher oder später ersetzt werden, aber sicher nicht durch die heute von den Verbrauchern teuer zwangssubventionierten Solarzellen auf deutschen Dächern oder “Parks”. Es wird nur “Rendite” gemacht, weil die Verbraucher alle Kosten und die Rendite über die im Strompreis enthaltene Zwangsumlage bezahlen. Viel zu teuer, unzuverlässig und unzureichend ist der deutsche Solarstrom. Beim Blick auf die Gestehungskosten zeigt sich vor allem, dass Solarstorm im Schnitt schon bei der Einspeisung rund das Neunfache des Marktwertes kostet. Hier werden Milliarden Euro von den Verbrauchern abgezockt, sie werden auch noch mehr oder weniger sinnlos verschwendet.</p>
<p>Überteuerte Energie entzieht den Menschen Kaufkraft und schwächt die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Was ständig teuerer wird ist nicht nachhaltig! Die Umlage sollte in der Spitze maximal 1,2 Cent/kWh betragen. Sie kostet in diesem Jahr brutto den Verbraucher bereits 2,44 Cent/kWh. Die Schweizer bezahlen davon ein Bruchteil bei einer Deckelung von maximal 0,6 Rappen/kWh.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Tim S. zu BDEW: Sachliche Diskussion über künftigen Strommix notwendig</title>
		<link>http://blog.energieszene.de/?p=2432#comment-844</link>
		<dc:creator>Tim S.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 15:23:15 +0000</pubDate>
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		<description>Die Aussage "Weiterhin trügen jedoch konventionelle Kraftwerke die Hauptlast der Stromerzeugung." ist sicherlich richtig.
Die Folgerung "Deutschland könne als wichtiger Industriestandort bei der Stromproduktion in absehbarer Zeit auf keinen Energieträger verzichten." wird jedoch nicht begründet und ist meiner Ansicht so auch nicht richtig.

Vielmehr kann, wie durch mehrere Studien (z.B. EUtec) gezeigt, der Ausstieg aus der Kernenergie wie geplant fortgesetzt werden, ohne dass es hierdurch zu einer Stromlücke käme, oder der Neuau von Kohlekraftwerken nötig würde.

Zudem sollte, mit Zielrichtung Effizienz und CO2 Ersparnis, vermehrt über geeignete Kraftwerksstandorte und -größen diskutiert werden. Problematisch sind insbesondere die geplanten Groß-Kohlekraftwerke, welche aufgrund beschränktem Wärmeabsatz nur zu sehr geringem Maaße in Kraft-Wärme-Kopplung betrieben werden können und somit sehr geringe Nutzungsgrade aufweisen. 

Erweitert man die, leider oft nur auf den Strommarkt bezogene Diskussion, um den Wärmemarkt, so kann selbst ein Kohlekraftwerk "akzeptabel" abschneiden, wenn es um den Faktor 10 kleiner als üblich, und dafür Wärmegeführt betrieben würde. Dies sowohl hinsichtlich verfügbarer Anlagentechnik, als auch aus wirtschaftlichen Erwägungen problemlos machbar. Was fehlt ist lediglich der politische Wille hier durch Gesetze lenkend einzugreifen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aussage &#8220;Weiterhin trügen jedoch konventionelle Kraftwerke die Hauptlast der Stromerzeugung.&#8221; ist sicherlich richtig.<br />
Die Folgerung &#8220;Deutschland könne als wichtiger Industriestandort bei der Stromproduktion in absehbarer Zeit auf keinen Energieträger verzichten.&#8221; wird jedoch nicht begründet und ist meiner Ansicht so auch nicht richtig.</p>
<p>Vielmehr kann, wie durch mehrere Studien (z.B. EUtec) gezeigt, der Ausstieg aus der Kernenergie wie geplant fortgesetzt werden, ohne dass es hierdurch zu einer Stromlücke käme, oder der Neuau von Kohlekraftwerken nötig würde.</p>
<p>Zudem sollte, mit Zielrichtung Effizienz und CO2 Ersparnis, vermehrt über geeignete Kraftwerksstandorte und -größen diskutiert werden. Problematisch sind insbesondere die geplanten Groß-Kohlekraftwerke, welche aufgrund beschränktem Wärmeabsatz nur zu sehr geringem Maaße in Kraft-Wärme-Kopplung betrieben werden können und somit sehr geringe Nutzungsgrade aufweisen. </p>
<p>Erweitert man die, leider oft nur auf den Strommarkt bezogene Diskussion, um den Wärmemarkt, so kann selbst ein Kohlekraftwerk &#8220;akzeptabel&#8221; abschneiden, wenn es um den Faktor 10 kleiner als üblich, und dafür Wärmegeführt betrieben würde. Dies sowohl hinsichtlich verfügbarer Anlagentechnik, als auch aus wirtschaftlichen Erwägungen problemlos machbar. Was fehlt ist lediglich der politische Wille hier durch Gesetze lenkend einzugreifen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Eneregiesparer zu RWE Dea erschließt Breagh-Gasfeld</title>
		<link>http://blog.energieszene.de/?p=2010#comment-827</link>
		<dc:creator>Eneregiesparer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 19:25:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.energieszene.de/?p=2010#comment-827</guid>
		<description>Wir sollten einfach mal umstellen, endlich auf soweit wie möglich auf Alternative Energien umstellen und somit fossile Rohstoffe und Geld sparen. Wir haben das auch auf unserer Seite www.energiepsparen24.org diskutiert. Es ist doch immer das gleiche. 

Aber trotzdem vielen Dank für die Möglichkeit hier sein Feedback abzugeben. 

Greetz und Danke nochmal</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sollten einfach mal umstellen, endlich auf soweit wie möglich auf Alternative Energien umstellen und somit fossile Rohstoffe und Geld sparen. Wir haben das auch auf unserer Seite <a href="http://www.energiepsparen24.org" rel="nofollow">http://www.energiepsparen24.org</a> diskutiert. Es ist doch immer das gleiche. </p>
<p>Aber trotzdem vielen Dank für die Möglichkeit hier sein Feedback abzugeben. </p>
<p>Greetz und Danke nochmal</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Martin Rescheleit zu dena: Deutschland braucht Stromspeicher</title>
		<link>http://blog.energieszene.de/?p=2646#comment-801</link>
		<dc:creator>Martin Rescheleit</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:56:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.energieszene.de/?p=2646#comment-801</guid>
		<description>Aufgabe der dena war die Analyse von Pumpspiechern und anderen Stromspeichern (den gleichen Auftrag erhielt auch das Fraunhofer Institut IWES). Aufgrund der derzeit nicht zur Verfügung stehenden "anderen" Stromspeicher wurden die Berechnungen aber nur für Pumpspeicher durchgeführt. Egebnis: ab 2040 könnte ein weiteres PSW helfen, erneuerbare Energien ins Netz zu integrieren. Bis 2040 würde es den Betrieb von Grundlastkraftwerken sichern. Dadurch würde sich entsprechend des IWES-Gutachtens bei einem hohen Anteil von Strom aus Braunkohlekraftwerken der CO2-Ausstoss sogar erhöhen. Laut dena-Gutachten besteht im Jahr 2020 ein Leistungsbedarf von 12 GW aus solchen Kraftwerken. Deutlich weniger als heute. Dennoch werden momentan Grundlastkraftwerke mit einer Leistung von 11 GW gebaut. Weiter 25 GW sind in Planung. Durch die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke bleiben weitere 20 GW am Netz. Ein Stromüberschuss ist damit vorprogrammiert. Da Strom aus erneuerbaren Energien "Vorfahrt" hat wird deutlich, wofür der Speicher bis 2040 gebraucht wird. Und nach 2040? Wie weit werden die neuen Technologien wie smart grids, Lastmanagement und Elektromobilität bis dahin sein? Das Gutachten beantwortet diese Frage nicht. Doch selbst bei konservativer Betrachtung werden die Speicherleistungen die Leistung des geplanten PSW Atdorf zigfach übertreffen. Alle Technologien kommen ohne den Bau reiner Industriespeicher aus.
Auch in Bezug auf den genannten Standort im Süden Deutschland wird eines übersehen. Im geschilderten Fall gibt es zu viel Strom im Norden. Das Stromnetz in Nord-Süd-Richtung ist überlastet. Das geplante PSW Atdorf würde nun Strom in die Lastzentren im Süden liefern. Gebaut werden soll es nach Angaben der Schluchseewerk AG jedoch, um den überschüssigen Strom der erneuerbaren Energien aus dem Norden zu speicher. Ein Widerspruch.
Bei dem enormen Flächenverbrauch der Pumpspeicher stellt sich eine Frage: sollen wir mit einer Technologie von gestern die Aufgaben von morgen lösen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgabe der dena war die Analyse von Pumpspiechern und anderen Stromspeichern (den gleichen Auftrag erhielt auch das Fraunhofer Institut IWES). Aufgrund der derzeit nicht zur Verfügung stehenden &#8220;anderen&#8221; Stromspeicher wurden die Berechnungen aber nur für Pumpspeicher durchgeführt. Egebnis: ab 2040 könnte ein weiteres PSW helfen, erneuerbare Energien ins Netz zu integrieren. Bis 2040 würde es den Betrieb von Grundlastkraftwerken sichern. Dadurch würde sich entsprechend des IWES-Gutachtens bei einem hohen Anteil von Strom aus Braunkohlekraftwerken der CO2-Ausstoss sogar erhöhen. Laut dena-Gutachten besteht im Jahr 2020 ein Leistungsbedarf von 12 GW aus solchen Kraftwerken. Deutlich weniger als heute. Dennoch werden momentan Grundlastkraftwerke mit einer Leistung von 11 GW gebaut. Weiter 25 GW sind in Planung. Durch die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke bleiben weitere 20 GW am Netz. Ein Stromüberschuss ist damit vorprogrammiert. Da Strom aus erneuerbaren Energien &#8220;Vorfahrt&#8221; hat wird deutlich, wofür der Speicher bis 2040 gebraucht wird. Und nach 2040? Wie weit werden die neuen Technologien wie smart grids, Lastmanagement und Elektromobilität bis dahin sein? Das Gutachten beantwortet diese Frage nicht. Doch selbst bei konservativer Betrachtung werden die Speicherleistungen die Leistung des geplanten PSW Atdorf zigfach übertreffen. Alle Technologien kommen ohne den Bau reiner Industriespeicher aus.<br />
Auch in Bezug auf den genannten Standort im Süden Deutschland wird eines übersehen. Im geschilderten Fall gibt es zu viel Strom im Norden. Das Stromnetz in Nord-Süd-Richtung ist überlastet. Das geplante PSW Atdorf würde nun Strom in die Lastzentren im Süden liefern. Gebaut werden soll es nach Angaben der Schluchseewerk AG jedoch, um den überschüssigen Strom der erneuerbaren Energien aus dem Norden zu speicher. Ein Widerspruch.<br />
Bei dem enormen Flächenverbrauch der Pumpspeicher stellt sich eine Frage: sollen wir mit einer Technologie von gestern die Aufgaben von morgen lösen?</p>
]]></content:encoded>
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